Pfarrfest St. Hubertus 26.08.2018

Wie jedes Jahr am letzten August-Sonntag feierte unsere Pfarrei ihr Pfarrfest. Natürlich war auch wie jedes Jahr die Sonne mit uns im Bunde, sodass im Pfarrgarten ein schönes Fest stattfinden konnte. Es begann mit der gemeinsamen Eucharistiefeier auf den Stufen zum Gemeindesaal, würdig musikalisch umrahmt vom Kirchenchor von St. Hubertus. Ein klein wenig Wehmut stand im Raum, war es doch das letzte Pfarrfest von St. Hubertus als selbstständiger Pfarrei. Aber Pfarrer Posielek fand aufmunternde Worte, dass es mit Sicherheit nicht das letzte Fest im Pfarrgarten sein wird. Die Stärkung der Ortsgemeinden, also auch unserer beiden vom Weißen Hirsch und von Pillnitz, bleibt festes Grundprinzip der Pfarrei-Neugründung. So viel Gemeinsames wie nötig, so viel Selbstständiges vor Ort wie möglich, das ist der Rahmen, in dem sich Gemeinde vor Ort künftig bewegen wird, natürlich auch dann weiterhin mit einem Gemeindefest in unserem herrlichen Pfarrgarten.

Am Schluss der Eucharistiefeier schmetterte der Chor wieder sein jazziges „Jubilate“, das die Gemeinde gleich in die richtige Stimmung für den anschließenden geselligen Teil versetzte. Der begann mit der Stärkung bei Bratwurst und vielem Leckeren, was zum gemeinsamen Verzehr mitgebracht worden war.

Danach brachten die „Fronleichnams-Bläser“, ein fünfköpfiges ökumenisches Bläserensemble, das auch jedes Jahr zur Fronleichnams-Prozession in Pillnitz spielt, wunderschöne Blasmusik zu Gehör.

Pünktlich zum Fest erschien eine Extraausgabe des Pfarrblatts als letztes „Pfarr“blatt. Die Pfarrblattredaktion hatte Rückblick und Ausblick, „Willkommen und Abschied“, wie der Dichterfürst es genannt hätte, gut gemischt. Aber auch hier gilt: Mit einem Pfarrblatt mit ausführlichem Gemeindeteil, wird es „gemeindlich“ weitergehen.

Der Historie des Pfarrblattes von St. Hubertus über 27 Jahre waren auch eine Ausstellung und ein Quiz gewidmet.

Eine Ausstellung hatte auch die Hilfsorganisation für Tansania vorbereitet, wo man sich über Tansania und das kirchliche Leben dort informieren und tansanischen Kaffee erwerben konnte.
Ein schönes Pfarrfest bei fröhlicher Stimmung fand mit dem Kaffeetrinken seinen Abschluss. Also dann, bis nächstes Jahr im August zum nächsten Gemeindefest.

Thomas Börner

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